
Ausbildungsplatz seit Monaten offen?
Ihr Ausbildungsplatz bleibt leer. Wir besetzen ihn.
Junge Menschen aus Usbekistan, die sich für diesen Weg entschieden und Monate darauf hingearbeitet haben.
- Deutsch gelernt vor der Einreise
- Praktika oder abgeschlossene Ausbildung
- ILO-konform
Warum sie kommen
Sie wollen das. Und das merkt man.
In Usbekistan starten jedes Jahr rund 500.000 junge Menschen ins Berufsleben – mehr, als der heimische Arbeitsmarkt aufnehmen kann. Wer etwas erreichen will, sucht seine Chance deshalb dort, wo sie ihm geboten wird.
Bis jemand bei Ihnen im Gespräch sitzt, hat er sich für Deutschland entschieden, Deutsch gelernt und Monate auf diesen Platz hingearbeitet. Der Ausbildungsplatz ist für ihn kein Zwischenschritt, sondern das Ziel.
Quelle: Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ)
Wer da kommt
Nicht jeder gleich. Aber jeder vorbereitet.
Die Profile sind unterschiedlich, und das sagen wir Ihnen vorher. In jedem Profil steht, was der Kandidat gelernt hat, wo er gearbeitet hat und wie gut sein Deutsch ist. Ohne Schönfärberei.
Manche sind schon ausgebildet.
Eine abgeschlossene Ausbildung im eigenen Land – häufig im selben Beruf, für den sie sich hier bewerben.
Andere kommen von der Schule.
Frisch, aber nicht bei null: Praktika im Fach, bevor sie sich bewerben.
Deutsch kommt vorher.
Sprachliche und fachliche Vorbereitung laufen vor der Einreise – nicht erst danach.
Schicht ist eingeplant.
Früh, spät, samstags. Wer für einen Abschluss ins Ausland geht, bringt eine andere Erwartung mit.
Was Sie davon haben
Sie bilden aus. Aber nicht bei null.
Sie formen Ihren Nachwuchs selbst.
Nach Ihren Standards, in Ihren Abläufen – auf einem Fundament, das schon steht.
Sie besetzen Plätze, die sonst leer bleiben.
Statt der dritten erfolglosen Ausschreibung ein Azubi, der im Sommer anfängt.
Wir begleiten den ganzen Weg.
Visum, Anerkennung, Berufsschule, Behörden. Sie kümmern sich um die Ausbildung, wir um den Rest.
Ehrliche Antworten
Fragen, die wir oft hören.
- F:„Warum machen die noch mal eine Ausbildung, wenn sie den Beruf schon gelernt haben?“
- A: Das betrifft den Teil der Bewerber, der bereits einen Abschluss hat – und der wird in Deutschland meist nicht anerkannt. Für Sie heißt das: ein Azubi, der die Grundlagen schon beherrscht.
- F:„Woher weiß ich, was ein Kandidat wirklich kann?“
- A: Es steht im Profil: Abschluss oder keiner, welche Praktika, welches Sprachniveau. Wir verkaufen keinen Berufserfahrenen, wo keiner ist.
- F:„Wir fahren Schichtbetrieb. Ist das ein Thema?“
- A: Wir klären die Arbeitszeiten vor dem ersten Vorschlag. Wer sich bei Ihnen bewirbt, kennt die Bedingungen und hat sie akzeptiert.
Der erste Schritt kostet Sie 30 Minuten.
Kein Verkaufsgespräch. Wir hören zu und sagen Ihnen ehrlich, ob und wie wir helfen können. Wenn nicht, sagen wir das auch.
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